How I Fell in Love with the Alps
I first arrived in the Bernese Alps in March 2024, almost by coincidence — a ski holiday, planned like many others before. I couldn’t have known that this journey would quietly rearrange my sense of belonging. From the very first days in the Jungfrau region, something shifted. The scale of the mountains, the clarity of the light, the calm intensity of the landscape — it all felt instantly familiar, as if I had stepped into a place I already knew but had somehow forgotten.
What was meant to be a single winter escape quickly turned into a series of returns. Throughout 2024, I came back again and again, each visit deepening the connection. With every season, the region revealed a different rhythm: snow-softened mornings, crisp alpine air, long summer evenings shaped by light and shadow. Somewhere between those returns, the realisation settled in — this wasn’t just a place I visited anymore. It had become a place I wanted to stay close to.
By the end of the year, I made the decision to move partly to the Bernese Alps, choosing a life shaped by movement rather than permanence. Today, I continue to bounce between Switzerland and Germany, carrying both worlds with me. The Alps are no longer a destination on a map — they are part of my everyday life, quietly grounding me, frame by frame.

Wie ich mich in die Alpen verliebt habe
Ich kam zum ersten Mal im März 2024 in die Berner Alpen – fast beiläufig, im Rahmen eines Skiurlaubs. Damals konnte ich noch nicht wissen, dass diese Reise mein Gefühl von Zugehörigkeit leise, aber nachhaltig verändern würde. Schon in den ersten Tagen in der Jungfrauregion geschah etwas Unerwartetes. Die Größe der Berge, die Klarheit des Lichts, die ruhige Intensität der Landschaft – all das fühlte sich sofort vertraut an, als hätte ich einen Ort betreten, den ich längst kannte und nur für eine Weile vergessen hatte.
Was als einmalige Winterauszeit begann, wurde schnell zu einer Reihe von Rückkehrern. Über das Jahr 2024 hinweg kam ich immer wieder zurück, und mit jedem Besuch vertiefte sich die Verbindung. Jede Jahreszeit offenbarte ihren eigenen Rhythmus: schneegedämpfte Morgen, klare alpine Luft, lange Sommerabende, geformt von Licht und Schatten. Irgendwann zwischen diesen Rückkehrern setzte sich die Erkenntnis fest – dies war kein Ort mehr, den ich nur besuchte. Es war ein Ort geworden, dem ich nahe bleiben wollte.
Gegen Ende des Jahres traf ich die Entscheidung, teilweise in die Berner Alpen zu ziehen – und mich für ein Leben zu entscheiden, das von Bewegung statt von Beständigkeit geprägt ist. Heute pendle ich zwischen der Schweiz und Deutschland, trage beide Welten in mir. Die Alpen sind kein Punkt auf der Landkarte mehr – sie sind Teil meines Alltags geworden, still verankernd, Bild für Bild.
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